Rathmines, Wohnviertel im Süden von Dublin, Irland
Rathmines ist ein Wohnviertel im Süden Dublins mit einer Mischung aus historischen Häusern und modernen Wohnblöcken entlang baumbestandener Straßen. Das Gebiet erstreckt sich entlang Rathmines Road, wo sich Geschäfte, Restaurants und Dienstleistungen konzentrieren, während ruhigere Seitenstraßen von lokalen Bewohnern geprägt sind.
Das Gebiet entwickelte sich aus einer Siedlung vom 14. Jahrhundert, die um eine normannische Ringburg entstand. Später wurde es durch ein Parlamentsgesetz von 1847 zu einem Verwaltungsbezirk formalisiertund wuchs während des 19. Jahrhunderts zu einem städtischen Außenbezirk heran.
Das Viertel ist geprägt von einer lebendigen Mischung aus lokalen Cafés, Second-Hand-Läden und unabhängigen Buchhandlungen, die dem Ort ein entspanntes, künstlerisches Flair verleihen. Die Menschen nutzen die Straßen gerne zum Spazieren und Treffen, besonders rund um Rathmines Road, wo sich verschiedene Generationen begegnen.
Das Viertel ist von Dublin aus leicht mit dem Bus erreichbar und verfügt über gute Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und tägliche Dienstleistungen entlang der Hauptstraße. Es ist am besten, zu Fuß zu erkunden, besonders die ruhigeren Nebenstraßen, wo sich der lokale Charakter zeigt.
Die Mary Immaculate Church besticht durch eine grüne kupferfarbene Kuppel, die nach einem Brand während des irischen Unabhängigkeitskrieges 1922 erneuert wurde. Diese markante Kuppel ist von vielen Teilen des Viertels sichtbar und dient als visueller Bezugspunkt für die Gegend.
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