Rossenarra House, Georgianisches Landhaus in Kilmaganny, Irland
Rossenarra House ist ein georgianisches Herrenhaus in Kilmaganny mit einem repräsentativen Eingang aus Kalkstein und schmiedeeisernen Toren. Zum Anwesen gehören zwei einzelgeschossige Torgebäude mit schiefer-gedeckten Hüftdächern und separate Eingänge für Fußgänger und Fahrzeuge.
Das Herrenhaus wurde zwischen 1819 und 1824 von William Morris-Reade erbaut, der ein großes Landgut in der Nähe von Kilmoganny verwaltete. Das Haus stammt aus der georgianischen Epoche und zeigt die Architekturstile dieser wohlhabenden Zeit.
Der Künstler Sir John Lavery malte hier Porträts und verbrachte seine letzten Jahre im Haus, bis er 1941 starb. Sein Aufenthalt machte den Ort zu einem Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle seiner Zeit.
Der Ort kann von außen erkundet werden, um die Architektur und das Torgebäude zu bewundern. Der Zugang erfolgt über verschiedene Eingänge, und Besucher sollten sich bewusst sein, dass dies ein privates Anwesen ist.
Der amerikanische Schriftsteller Richard Condon lebte hier von 1971 bis 1980 und empfing berühmte Musiker wie Mick Jagger und Frank Sinatra. Das Haus wurde kurzzeitig zu einem Treffpunkt für international bekannte Künstler in ländlicher Umgebung.
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