Ormond Quay Presbyterian church, Presbyterianische Kirche an der Ormond Quay, Dublin, Irland
Ormond Quay Presbyterian Church war ein Kirchengebäude mit Granitfassade und zwei hohen Türmen, entworfen von Edward P. Gribbon. Das Bauwerk verfügte über ein großes Mittelfenster und war ein prägendes Element der Quay-Straße.
Die Gemeinde entstand 1707 an der Ushers Quay, nachdem sie sich von einer anderen Gemeinde trennte, und zog später 1847 zur Ormond Quay um. Das Kirchengebäude wurde dann neu erbaut und prägte die Gegend für viele Jahrzehnte.
Der Ort war eng mit einer Waisenschule verbunden, die von der presbyterianischen Gemeinde unterstützt wurde. Diese Verbindung prägte das Leben der Gemeinde und zeigt, wie aktiv Gläubige soziale Aufgaben übernahmen.
Das ursprüngliche Gebäude wurde in den 1960er Jahren durch einen Brand beschädigt und die Fassade später in ein modernes Bürogebäude integriert. Die Stelle ist heute von der Straße aus sichtbar, obwohl die ursprüngliche Kirche nicht mehr existiert.
Das Gebäude wurde mit Mitteln finanziert, die Martha Maria Magee von ihren verstorbenen Soldatenbrüdern geerbt hatte. Ihre private Unterstützung ermöglichte den Bau eines der markantesten presbyterianischen Bauwerke in Dublin.
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