Eilat, Urlaubsstadt im südlichen Israel.
Eilat liegt im südlichsten Zipfel Israels, dort wo das Land einen schmalen Zugang zum Roten Meer hat und an Ägypten und Jordanien grenzt. Die Bucht ist von kahlen Bergen umgeben, die bis an die Küste reichen, während sich am Ufer Strände, Hafenanlagen und bebaute Gebiete aneinanderreihen.
Die Gegend wurde schon im siebten Jahrtausend vor Christus besiedelt, wobei archäologische Funde auf Kupferbergbau und Handelsrouten zwischen Ägypten und Arabien hinweisen. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich der Ort nach der Staatsgründung Israels zum wichtigsten südlichen Hafen und später zu einem Touristenziel am Roten Meer.
Der hebräische Name bedeutet Pistazienbaum oder Terebinthe und verweist auf die Pflanzenwelt der Region. Heute nutzen Einwohner und Gäste die Strände und Promenaden vor allem am späten Nachmittag, wenn die Hitze nachlässt und das Licht weicher wird.
Ramon International Airport bietet mehrere tägliche Verbindungen zu anderen israelischen Städten sowie saisonale internationale Flüge an. Buslinien verkehren regelmäßig nach Norden, und die meisten Hotels und Strände liegen entlang der Hauptstraße parallel zur Küste.
Das Korallenriff entlang der Küste erstreckt sich über mehr als tausend Meter und beherbergt über hundert Korallenarten sowie mehr als sechshundertfünfzig Fischarten. Taucher und Schnorchler können diese Unterwasserwelt oft schon wenige Meter vom Ufer entfernt erkunden.
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