Monument to the Holocaust, Tel Aviv, Kriegsdenkmal in Zentral-Tel Aviv, Israel.
Das Denkmal für Holocaust und Wiederaufbau von Yigal Tumarkin steht am Rand des Rabin-Platzes, nahe den Straßen Ibn Gabirol und Frishman. Eine umgekehrte Pyramide aus Metall, Beton und Glas ruht auf einer gelben dreieckigen Basis; beide Teile bilden zusammen einen Davidstern. Tumarkin beschrieb die Arbeit als aufbrechenden Gefängniskäfig, dessen Insasse im engen Sockel eingeschlossen ist.
Der israelische Künstler Yigal Tumarkin schuf dieses Denkmal 1975, um an die Millionen von Opfern des Holocausts während des Zweiten Weltkriegs zu erinnern. Das Werk entstand zu einer Zeit, als Israel begann, diesem Teil seiner Geschichte in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
Der Name „Denkmal für Holocaust und Wiederaufbau" verbindet die Vernichtung mit der Staatsgründung. In den ersten Jahren fand hier die zentrale Jom-HaSchoa-Zeremonie Tel Avivs statt. Der gelbe Sockel erinnert an den Juden aufgezwungenen Stern; die umgekehrte Pyramide gilt als aufbrechender Gefängniskäfig.
Der Ort befindet sich in der Nähe von öffentlichen Verkehrshaltestellen und ist mit dem Rollstuhl zugänglich, sodass Besucher leicht hingelangen können. Der Zugang ist täglich möglich und ideal für einen Besuch geeignet, unabhängig vom Tagesablauf.
Die umgekehrte Pyramide aus Metall, Beton und Glas steht auf einer gelben dreieckigen Basis; beide Formen ergeben zusammen einen Davidstern, der an den Juden aufgezwungenen gelben Fleck erinnert. Tumarkin nannte sein Werk eine aufbrechende Gefängniszelle. 1979, zum 70-jährigen Bestehen Tel Avivs, erschien das Denkmal auf einer Medaille.
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