Alon HaGalil, Gemeinschaftssiedlung im Regionalrat des Jesreeltals, Israel.
Alon HaGalil ist eine Gemeindesiedlung in der Jezreel-Ebene in Nordisrael, die in einer hügeligen Landschaft mit Olivenhainen, Getreidefeldern und verstreuten mediterranen Pflanzen liegt. Die Siedlung besteht aus privaten Häusern mit Gärten, die sich über das Gelände verteilen, mit Gemeinschaftsgebäuden, landwirtschaftlichen Flächen und Waldgebieten dazwischen.
Die Siedlung wurde 1980 gegründet und begann als Moshav, ein Typ von landwirtschaftlichen Kooperativen in Israel. 1986 wechselte sie zu einer Gemeindesiedlung mit mehr privatwirtschaftlicher Flexibilität, blieb aber Teil der regionalen Moshavim-Bewegung.
Der Name bezieht sich auf die Eichenbäume, die in der Landschaft verbreitet sind und symbolisieren die enge Verbindung zwischen der Gemeinschaft und der natürlichen Umgebung. Besucher können diese Verbindung in der Art erleben, wie die Siedlung in die hügelige Topografie der Region integriert ist.
Das Dorf liegt auf einer Höhe von etwa 200 Metern und ist mit dem Auto von den umliegenden Ortschaften wie Nazareth, HaSolelim und Timrat erreichbar. Die beste Zeit zum Besuch ist das Frühjahr oder der Herbst, wenn das Wetter mild ist und die landwirtschaftliche Aktivität am sichtbarsten ist.
Die Siedlung liegt in einer Region, die für ihre Frühjahrsblüten bekannt ist, wenn Wildblumen die Hügel in Farbe tauchen. Dies macht die Gegend zu einer stillen Überraschung für Naturliebhaber, die die bekannteren Touristenziele Nordisraels meiden möchten.
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