Kfar Zeitim, Landwirtschaftlicher Moschaw nahe Tiberias, Israel
Kfar Zeitim ist ein Moshav in der Unteren Galiläa, das auf einer sanft erhöhten Ebene liegt und von Olivenhainen geprägt ist. Die Siedlung bewahrt ihre landwirtschaftliche Struktur mit Feldern und Höfen, die das Dorfbild bestimmen.
Die Siedlung wurde 1950 gegründet und zog jemenitische Einwanderer an, die hier ihre erste Gemeinschaft aufbauten. Mit der Zeit kamen auch kurdische Familien hinzu und prägten die soziale Zusammensetzung des Ortes.
Die Jeschiwa von Kfar Zeitim bietet ultraorthodoxen jüdischen Schülern Bildung, die religiöse Studien mit praktischer Ausbildung in Informatik, Schreinerei und Landwirtschaft verbindet.
Das Moshav ist über gute Straßenanbindungen leicht zu erreichen und liegt relativ nah bei Tiberias. Der Ort bewahrt seinen ruhigen, ländlichen Charakter, daher sollte man realistische Erwartungen an die Infrastruktur haben.
Kurdische Einwanderer gesellten sich im Laufe der Zeit zu den ursprünglichen jemenitischen Siedlern und bildeten eine vielfältige Gemeinschaft mit traditioneller Landwirtschaft.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.