Klil, Gemeinschaftssiedlung in Westgaliläa, Israel
Klil ist eine kleine Wohngemeinde in der Westgaliläa, die auf 181 Metern Höhe in einem Hügelland im Norden Israels liegt. Die Siedlung ist von Ackerland und natürlichen Landschaften umgeben, die das Landschaftsbild der Region prägen.
Die Siedlung wurde 1979 gegründet und gehört seit der Gründung zum Mateh Asher Regionalrat. Der Regionalrat selbst entstand 1982 durch die Zusammenlegung mehrerer kleinerer Verwaltungsbereiche.
Die Gemeinde verbindet Menschen verschiedener Herkunft durch regelmäßige Treffen und schafft Raum für Nachbarschaft zwischen den Bewohnern. Dies geschieht durch geteilte Aktivitäten und gemeinsame Nutzung der Dorfeinrichtungen.
Besuchern wird empfohlen, die Gegend in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden zu erkunden, wenn das Wetter angenehm ist und die Landschaft besser sichtbar ist. Die nahegelegenen Dorfeinrichtungen bieten Orientierungspunkte für diejenigen, die die lokale Infrastruktur kennenlernen möchten.
Die Gemeinde hat tiefe Wurzeln in progressiven religiösen Traditionen und verbindet dies mit der Landwirtschaft als Grundlage ihres täglichen Lebens. Diese Verbindung von Spiritualität und praktischer Arbeit prägt das Gesicht der Siedlung in besonderer Weise.
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