Mahmud-Moschee, Ahmadiyya Moschee in Kababir, Israel.
Die Mahmood-Moschee ist ein Gebetshaus in Kababir mit zwei weißen Minaretten, die sich etwa 35 Meter hoch gegen die Silhouette des Bergs Karmel abheben. Das moderne Bauwerk wurde in seiner heutigen Form Ende der 1970er Jahre fertiggestellt und prägt seitdem das Stadtbild des Viertels.
Die Ahmadiyya-Gemeinde errichtete 1931 das erste Gebetshaus auf dem Berg Karmel und etablierte damit ihre Prasenz in der Region. Das heutige Gebäude entstand Ende der 1970er Jahre als Erweiterung und Modernisierung dieser frühen Stätte.
Das Gotteshaus ist ein Treffpunkt für die Ahmadiyya-Gemeinde, die hier seit Jahrzehnten lebt und ihre Gläubigen regelmäßig zum Gebet versammelt. Man kann beobachten, wie die Gemeinschaft ihre Traditionen pflegt und sich im Kababir-Viertel verwurzelt hat.
Der Ort ist im Kababir-Viertel leicht zu erreichen und willkommen für Besucher, die die Ahmadiyya-Traditionen kennenlernen möchten. Es ist ratsam, die Gebetszeiten zu respektieren und sich angemessen zu kleiden, wenn man den Innenraum betreten möchte.
Das Gebetshaus steht in einem Viertel, in dem muslimische Araber und Juden nebeneinander leben und sich alltäglich begegnen. Diese Nachbarschaft zeigt, wie Menschen verschiedener Glaubensrichtungen im gleichen Stadtteil koexistieren.
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