Haifa Auditorium, Auditorium in Haifa, Israel
Das Haifa-Auditorium, auch Rappaport-Zentrum für Kultur und Kunst, liegt an der Präsidentenstraße im Viertel Carmel Center. Die Architekten Alfred Mansfeld und Daniel Havkin vollendeten es 1974; das Büro Mansfeld-Kehat renovierte es im Jahr 2000. Der Hauptsaal hat 1.139 Sitzplätze, Künstlerräume, einen Bereich für Bühnenbilder und ein breites Foyer, das auch für Ausstellungen dient. Zwei kleinere Säle, die Cinemathek Haifa und der Rappaport-Saal, sind mit dem Gebäude verbunden.
Die Halle wurde 1974 von Alfred Mansfeld fertiggestellt, einem Architekten, der aus Russland über Berlin und Paris nach Israel kam. Sein Hintergrund als langjähriger Lehrbeauftragter prägte die innovative Gestaltung des Gebäudes.
Das Internationale Filmfestival Haifa wird jedes Jahr im Auditorium eröffnet und beschlossen, das während des Festivals auch Filme zeigt. Der Komplex beherbergt im März das Festival Jotzrim Jotzim und zu Schawuot eine Wein- und Käseveranstaltung; im benachbarten Beit Hecht finden Gemeinschaftskurse statt.
Das Auditorium liegt an der Sderot HaNasi im Karmelzentrum, im Komplex des Rappaport-Zentrums, neben Beit Hecht und der Cinemathek Haifa. Der große Saal fasst 1.139 Sitze, dahinter liegen Künstler- und Dekorationsräume, und ein breites Eingangsfoyer dient auch Ausstellungen. 2006 wurde unter dem Gebäude das Einkaufszentrum Kikar HaAuditorium eröffnet.
Die Steinverkleidung war beim Bau als Mosaik verlegt, löste sich im Laufe der Jahre ab, und in den 1990er-Jahren wurde die Fassade mit Metallpaneelen neu verkleidet. 2006 eröffnete unter dem Gebäude ein Einkaufszentrum, Kikar HaAuditorium.
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