Puducherry, Verwaltungsbezirk im Südosten Indiens
Puducherry district ist ein Verwaltungsgebiet im südöstlichen Indien mit mehreren Teilen, die sich über Südindien verteilen, hauptsächlich entlang der Koromandelküste der Bengalbucht. Das Gebiet umfasst städtische und ländliche Bereiche mit verschiedenen Ortschaften und Siedlungen.
Französische Kolonisten gründeten 1674 ihre Präsenz in Puducherry und schufen eine Siedlung, die unter französischer Kontrolle blieb, bis sie 1954 Indien übergeben wurde. Diese lange Kolonialzeit prägte die Infrastruktur und Verwaltung des Gebiets nachhaltig.
Das Gebiet zeigt französische Architekturelemente an vielen Orten, mit Kolonialbauten neben tamilischen Gebäuden und Heiligtümern. Diese Mischung prägt das alltägliche Erscheinungsbild und den Charakter der Straßen.
Die Region ist am besten mit dem Auto oder Bus erreichbar, da es verschiedene Verkehrsverbindungen von größeren südindischen Städten gibt. Es ist ratsam, mit etwas längeren Fahrtzeiten zu rechnen, wenn man aus weiter entfernten Orten anreist.
Französisch wird neben Tamil als offizielle Sprache verwendet und prägt Straßennamen, Regierungsdokumente und das Bildungswesen. Diese zweisprachige Besonderheit ist ein direktes Erbe der französischen Kolonialzeit und unterscheidet die Region von anderen indischen Gebieten.
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