East Sikkim, Verwaltungsbezirk in Sikkim, Indien
Der Distrikt East Sikkim ist ein bergiges Gebiet mit hohen Pässen, Seen und dem Fluss Teesta, der durch die Täler fließt. Die Landschaft wird geprägt durch Gebirgsformationen und Wasserläufe, die das Terrain strukturieren.
Das Gebiet war Teil des Königreichs Sikkim, bis es 1975 in Indien aufging, als Sikkim der 22. Bundesstaat des Landes wurde. Diese politische Veränderung markierte den Übergang vom unabhängigen Königreich zur indischen Verwaltungsstruktur.
Die Region ist Heimat von Lepcha, Bhutia und Nepali, deren Sprachen und Traditionen das tägliche Leben prägen. Man sieht diese kulturelle Vielfalt in den Häusern, Märkten und religiösen Stätten, die nebeneinander existieren.
Für den Besuch bestimmter Grenzgebiete sind spezielle Genehmigungen erforderlich, und die beste Reisezeit liegt zwischen März und Mai. Die Bergwege sind in diesen Monaten leichter zugänglich und das Wetter ist stabiler.
Der Nathula-Pass verbindet Indien mit Tibet in einer Höhe von 4310 Metern und dient als bedeutsamer strategischer Gebirgsdurchgang. Der Pass ist bekannt dafür, dass er einer der höchstgelegenen Grenzübergänge der Region ist und Handelswege mit extremen klimatischen Bedingungen verbindet.
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