Almora, Bergdistrikt in der Kumaon-Division, Indien
Der Almora-Distrikt erstreckt sich über mehrere Bergkämme und enthält dichte Wälder mit zahlreichen kleinen Siedlungen. Die Region ist ein Teil der Kumaon-Division und prägt das Landschaftsbild durch ihre vielfältige Vegetation.
Der Distrikt wurde 1815 nach dem Anglo-Gorkha-Krieg zum Verwaltungssitz der britischen Kolonialherrschaft in der Region. Diese Entscheidung führte zu Veränderungen in der Struktur und Entwicklung der Siedlungen.
Die Einwohner bewahren hier Kumaoni-Traditionen durch lokale Handwerkstechniken und jahreszeitliche Bergfeste. Diese gelebten Bräuche prägen bis heute das Erscheinungsbild der Siedlungen und ihre Rhythmen.
Besucher erreichen den Distrikt am einfachsten über den Bahnhof Kathgodam, der der nächstgelegene Verkehrsknotenpunkt ist. Von dort aus sind lokale Transportmittel notwendig, um zu kleineren Siedlungen zu gelangen.
Die Region beherbergt eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebensräumen von tropischen Tiefebenen bis zu alpinen Höhen. Diese unterschiedlichen Zonen ermöglichen das Vorkommen seltener Tiere wie Leoparden und schwarzer Bären.
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