Extreme points of India, Geografische Extrempunkte in Indien.
Die Extrempunkte Indiens markieren die geografischen Grenzen des Landes von Nord nach Süd und von Ost nach West. Sie erstrecken sich über Tausende von Kilometern und verbinden Hochgebirgsregionen mit Küstenzonen und Tieflandgebieten.
Die nördlichsten Punkte der Indiens wurden durch Vermessungen im frühen 20. Jahrhundert dokumentiert und geprägt durch die geografischen Entdeckungen dieser Periode. Die südlichsten Punkte sind seit Jahrhunderten als natürliche Grenzen und religiöse Stätten bekannt.
Kanyakumari im äußersten Süden markiert den Treffpunkt dreier Ozeane und beherbergt das Vivekananda-Felsen-Denkmal.
Die nördlichsten Punkte liegen in schwer zugänglichen Himalaya-Regionen und benötigen oft Genehmigungen oder spezielle Vorbereitung für einen Besuch. Die östlichsten Gebiete erfordern ähnliche Vorkehrungen, während südliche Punkte wie Kanyakumari für Touristen leichter erreichbar sind.
Kuttanad in Kerala liegt etwa 2 Meter unter dem Meeresspiegel und ist damit einer der wenigen Orte der Welt, wo landwirtschaftliche Flächen unter der Meeresoberfläche liegen. Diese Besonderheit macht es zu einem faszinierenden Beispiel für menschliche Anpassung an extreme geografische Bedingungen.
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