Panbari Mosque, Islamisches Monument im Bezirk Dhubri, Indien
Die Panbari-Moschee ist ein islamisches Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert mit drei Kuppeln und zeigt Elemente der Architektur aus der Zeit des Sultanats von Bengalen. Sie befindet sich in der Nahe der Nationalstrasse 17 in der Region Dhubri und wird als Denkmal von nationaler Bedeutung geschutzt.
Der Sultan Alauddin Husain Shah ordnete den Bau dieser Moschee zwischen 1493 und 1519 an, um seinen Sieg uber das Kamata-Konigreich zu feiern. Das Bauwerk entstand wahrend einer Zeit der Expansion und Konsolidierung der Macht in Ostindien.
Die Moschee dient als religiöser Treffpunkt für die Gemeinde in Westassam und zieht Besucher verschiedener Glaubensrichtungen an, die gemeinsam diesen heiligen Ort respektieren.
Die Moschee kann maximal 150 Betende aufnehmen und ist uber regulare Busverbindungen von der Nationalstrasse 17 aus erreichbar. Besucher sollten feste Schuhe tragen und den Ort mit Respekt gegenuber den Gottesdiensten betreten.
Das Gebaude blieb lange Zeit unter Waldvegetation verborgen, bis es 1928 von einem Dorfbewohner wiederentdeckt wurde, der dort nach Feuerholz suchte. Diese unerwartete Entdeckung nach Jahrhunderten der Vergessenheit machte die historische Bedeutung des Ortes wieder sichtbar.
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