National Zoological Park Delhi, Zoo im Tehsil Jangpura, Delhi, Indien
Der National Zoological Park Delhi umfasst 176 Acres zwischen Purana Qila und dem Humayun-Mausoleum und ist in geographische Sektionen für Säugetiere, Vögel und Reptilien gegliedert. Etwa 200 Pflanzenarten wachsen zwischen den Gehegen, darunter der Indische Goldregen (Cassia fistula), Senegalia modesta und Diospyros montana, die auf Hinweisschildern beschrieben sind. Teiche, Wasserstellen und Springbrunnen sind in die Anlage eingefügt, und ein Betonwandschild am Eingang trägt den Namen in Devanagari und Englisch über 24 Kacheln mit Tierzeichnungen.
Die Anlage wurde 1959 eröffnet und trug zunächst den Namen Delhi Zoo. Sie wurde 1982 in National Zoological Park umbenannt, um neue Standards für Tierpflege und Forschung in indischen zoologischen Gärten zu setzen.
Die Sektionen des Zoos sind geographisch geordnet; rund 200 Pflanzenarten sind auf Hinweisschildern zwischen den Gehegen beschrieben, darunter der Indische Goldregen (Cassia fistula) und Diospyros montana. Ein Informationszentrum mit Bibliothek beantwortet Fragen der Besucher. Der Weiße Tiger, Mittelpunkt des Vorfalls von 2014, zählt weiterhin zu den meistgesuchten Tieren des Publikums.
Der Zoo ist freitags und an nationalen Feiertagen geschlossen; ein Besuch bietet sich daher von Samstag bis Donnerstag an. Batteriebetriebene Fahrzeuge führen gegen Gebühr über das 71 Hektar große Gelände, und im Park gibt es eine Kantine; mitgebracht werden darf nur Trinkwasser. Das Informationszentrum mit Bibliothek gibt Auskunft über Tiere und Pflanzen.
Die Einrichtung beherbergt 1350 Tiere aus 130 Arten, darunter seltene Exemplare wie weiße Tiger und asiatische Löwen. Das Reptilienhaus zeigt auch Ghariale, eine in Südasien heimische Krokodilart mit langer schmaler Schnauze.
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