Begumpet, Geschäftsviertel in Hyderabad, Indien
Begumpet ist ein Stadtviertel nördlich des Hussain Sagar Sees mit Wohnkomplexen, Geschäftsgebäuden, Schulen und einer guten Verkehrsanbindung. Das Gebiet verbindet moderne Entwicklung mit älteren Straßenzeilen und bietet sowohl Arbeits- als auch Wohnmöglichkeiten für die Stadt.
Das Viertel entstand im 19. Jahrhundert als Teil der Expansion der Stadt unter der Herrschaft der Nizams. Später wurde es zu einer wohlhabenden Wohngegend für Regierungsbeamte und Kaufleute, was seine breiten Straßen und großzügigen Häuser erklärte.
Der Name stammt von Basheer Unnisa Begum, einer Tochter des sechsten Nizam, deren Familie einst in dieser Gegend lebte. Diese historische Verbindung prägt die Identität des Viertels bis heute und erinnert an die großzügigen Wohngebiete der Vergangenheit.
Die Umgebung hat mehrere U-Bahn-Stationen, einen Bahnhof und Buslinien, die eine gute Vernetzung mit dem Rest der Stadt ermöglichen. Wer zu Fuß erkunden möchte, findet breitere Hauptstraßen vor, auch wenn der Verkehr in Spitzenzeiten dicht sein kann.
Das frühere Flughafengelände von Begumpet ist heute auf Trainingsflüge beschränkt, aber sein Kontrollturm bleibt ein markantes Wahrzeichen. Dieser Turm ist von vielen Stellen des Viertels aus sichtbar und erinnert an die Zeit, als hier kommerzieller Flugverkehr herrschte.
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