Halasuru, Siedlung in Indien
Halasuru ist ein Stadtteil in Zentralbengaluru mit engen Straßen voller alter Gebäude und einem großen See in der Nähe. Die Gegend verbindet kleine Läden, Häuser und mehrere historische Tempel, wobei der älteste Tempel der Gegend über tausend Jahre alt ist.
Halasuru wurde 1537 von Kempegowda gegründet, einem Herrscher der Vijayanagar-Zeit, der die Stadt Bangalore gründete. Der Name stammt von Jackfruchtbäumen, die einst dort wuchsen, und der Ortsteil wurde später durch die Errichtung eines britischen Militärlagers im frühen 19. Jahrhundert zu einem Handelsort.
Der Ortsteil ist ein Beispiel für religiöse Vielfalt in Bangalore. Innerhalb kurzer Entfernung stehen ein Tempel, eine Moschee, eine Kirche und ein Gurudwara nebeneinander, was die Offenheit der Menschen widerspiegelt, die hier leben.
Das Viertel ist gut zu Fuß erreichbar, mit engen Gassen, durch die man leicht spazieren kann, und neuen Gehwegen rund um den See. Besucher finden hier kleine Läden, Cafés und religiöse Stätten, die einfach zu besichtigen sind.
Der Ortsteil ist mit alten Strukturen übersät, darunter ein über tausend Jahre altes Teichbecken neben dem Haupttempel, das die Briten später schlossen. Gowthamapura, ein Stadtteil daneben, ist berühmt für seine Leidenschaft für Fußball und trägt wegen seiner Enthusiasten sogar den Spitznamen Klein-Brasilien.
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