Sion, Mumbai, Vorstadtbezirk im Norden von Mumbai, Indien.
Sion ist ein Stadtteil im Norden Mumbais mit einer Mischung aus Geschäften, Wohnhäusern und Schulen entlang seiner Hauptstraßen. Der Bahnhof vor Ort verbindet das Gebiet mit den Central- und Harbour-Eisenbahnen und macht es zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt.
Die Portugiesen übernahmen 1543 die Kontrolle über das Gebiet und benannten es nach dem Berg Zion in Jerusalem, wobei sie eine Kapelle in der Nähe der heutigen Bahnhofsanlage errichteten. Später wurde eine Befestigung auf einem Hügel gebaut, die während der Kolonialzeit als geografische Grenze diente.
Der Stadtteil ist Heimat für mehrere renommierte Bildungseinrichtungen, die das tägliche Leben prägen und viele junge Menschen anziehen. Diese Schulen und Hochschulen sind eng mit der lokalen Gemeinschaft verwoben und prägen das Gesicht des Viertels.
Die Bahnhofsanlage erleichtert die Bewegung zu anderen Teilen der Stadt und sollte das erste Orientierungspunkt sein, wenn man ankommt. Tagsüber ist das Gebiet belebt und bietet viele Restaurants und Geschäfte, aber es ist ratsam, die Gegend während der Rushhour genauer zu erkunden.
Auf dem Hügel steht noch immer die alte Befestigung aus der Kolonialzeit, die einst die Grenze zwischen Mumbai und der früheren Insel Salsette markierte. Diese alte Struktur ist für viele Besucher leicht zu übersehen, obwohl sie einen interessanten Blick auf die geografische Geschichte der Stadt bietet.
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