Lammasingi, Bergdorf in Chintapalle mandal, Indien.
Lammasingi ist ein Bergdorf in den Ostghats, das auf etwa 1000 Metern Höhe liegt und für seine kühlen Temperaturen bekannt ist. Im Winter sinken die Werte oft auf nahe null Grad, was in dieser Region ungewöhnlich ist.
Das Gebiet war einst mit dichten Wäldern bedeckt, in denen Tiger lebten. Später wurden Schutzgebiete eingerichtet, um die Wildtiere der Region zu erhalten.
Die Bewohner pflegen ihre Gärten mit Pfefferpflanzen, Kaffee und Teesträuchern entlang der Hänge. Diese Kulturen wachsen langsam in der kühlen Höhenluft und prägen das Bild des Ortes mit ihrem satten Grün.
Die Anreise erfolgt über die Straße von Visakhapatnam, das etwa 100 Kilometer entfernt liegt und den nächsten Bahnhof sowie Flughafen bietet. Im Winter ist warme Kleidung nötig, da es morgens und abends sehr kühl wird.
Eukalyptus und Kiefern wachsen auf Plantagen zwischen den traditionellen Kulturen. Seit einigen Jahren versuchen Bauern auch Äpfel und Erdbeeren anzubauen, was in dieser Höhenlage möglich ist.
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