Kópavogsbær, Verwaltungszentrum im Großraum Reykjavík, Island
Kópavogsbær ist eine Gemeinde südlich von Reykjavík in Island, die sich über flache Küstenbereiche und sanfte Hügel erstreckt. Wohnviertel wechseln sich ab mit Geschäftszentren und öffentlichen Gebäuden in der ganzen Stadt.
Ein Treffen im Jahr 1662 führte zur formalen Eingliederung Islands in das dänisch-norwegische Königreich. Jahrhunderte später entwickelte sich der Ort von einer ländlichen Gegend zu einem dicht besiedelten Vorort.
Der Name stammt vom isländischen Wort für Robbenbucht und erinnert an die natürliche Umgebung entlang der Küste. Heute nutzen Einheimische die vielen Schwimmbäder und Wanderwege in den Hügeln rund um die Stadt.
Buslinien verbinden das Zentrum mit Reykjavík und benachbarten Orten entlang der Hauptstraßen. Wanderwege beginnen an mehreren Punkten in der Stadt und führen in die umliegenden Hügel.
Das höchste Gebäude Islands steht im Smáratorg-Bezirk und überragt alle anderen Konstruktionen des Landes. Die Struktur bietet Orientierung für Besucher, die sich in der südlichen Hauptstadtregion bewegen.
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