Fossano, Mittelalterliche Kommune im Piemont, Italien
Fossano ist eine Stadt in der Provinz Cuneo im Piemont und erstreckt sich über ein hügeliges Gebiet mit zwei historischen Vierteln. Das Stadtzentrum wird von Plätzen und Arkadengängen geprägt, während das Schloss aus dem Mittelalter über der Landschaft thront.
Die Stadt wurde 1236 als Gemeinschaft gegründet und war ursprünglich Teil einer Guelphischen Allianz norditalienischer Städte. Im 14. Jahrhundert fiel sie unter die Kontrolle lokaler Feudalherren, die das Schloss erbauten und die Region verwalteten.
Das Schloss der Fürsten von Acaia prägt das Stadtbild und erinnert an die mittelalterliche Vergangenheit dieser Region. Es ist heute Schauplatz für kulturelle Veranstaltungen und zieht Besucher an, die sich für lokale Geschichte interessieren.
Die Stadt liegt an einer Hauptbahnlinie, die Turin, Cuneo und Savona verbindet und einen guten Zugang zu größeren Zentren ermöglicht. Ein Zug fährt auch in Richtung Mondovì, was Tagesausflüge in die Umgebung erleichtert.
Das Stadtzentrum ist von Arkadengängen geprägt, die den Plätzen eine überdachte Promennade schaffen und typisch für mehrere Orte im Piemont sind. Diese Strukturen ermöglichen es Besuchern, auch bei Regen gemütlich durch die Straßen zu spazieren und die Stadt zu erkunden.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.