Neive, italienische Gemeinde
Neive ist eine kleine Gemeinde in der Provinz Cuneo, Piemont, die auf einem Hügel über Weinbergen liegt. Die Ortschaft hat enge Kopfsteinpflaster-Gassen, alte Stein- und Ziegelhäuser, eine zentrale Piazza Italia mit Cafés, einen Uhrenturm und mehrere historische Kirchen wie San Michele.
Die Siedlung geht auf die Römerzeit zurück und wurde nach der Familie Naevia benannt, die das Land besaß. Während des Mittelalters wurde sie von wohlhabenden Familien besiedelt, die Paläste errichteten und deren alte Mauern sowie Türme noch heute stehen.
Neive trägt seinen Namen nach einer römischen Familie namens Naevia, die einst das Land besaß. Die engen Gassen und alten Steinbauten spiegeln den Alltag wider, in dem Einwohner sich auf der Piazza Italia zum Kaffee treffen und die Weintradition das Leben prägt.
Der beste Ort erkundet man zu Fuß durch die engen Gassen, wobei man die ruhigen Straßen und kleinen Läden entdeckt. Die Fahrt mit dem Auto ist einfach und es gibt Parkplätze in der Nähe des Zentrums, während Busse und Züge nicht weit entfernt halten.
Der Ort ist berühmt dafür, dass hier das Nebbiolo-Wein-Rebsort 1903 zum Barbaresco-Wein gemacht wurde, insbesondere im Palazzo Castelborgo. Diesen besonderen Ursprungsort zu Fuß zu erkunden offenbart die tiefe Verbindung zwischen Geschichte und lokaler Weinkultur.
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