Imperia, Küstenstadt in Ligurien, Italien
Imperia ist ein Küstenort in Ligurien, der aus zwei historischen Stadtteilen besteht, die durch einen Fluss getrennt sind. Der westliche Bezirk liegt auf einem Hügel mit Blick aufs Meer, während sich der östliche Teil entlang der Küstenebene erstreckt.
Die beiden ursprünglichen Siedlungen entstanden im Mittelalter als separate Hafenorte und entwickelten sich mit unterschiedlichen Handelsschwerpunkten. Im 20. Jahrhundert wurden sie zusammen mit umliegenden Dörfern zu einer Gemeinde vereint.
Diese Küstenstadt ist bekannt für ihre olive Olivenölproduktion, und viele traditionelle Mühlen verarbeiten noch heute Oliven aus den umliegenden Hügeln. Besucher können durch schmale Gassen zwischen alten Palazzi spazieren und dabei lokale Geschäfte entdecken, die handwerklich hergestellte Produkte verkaufen.
Der Hauptbahnhof bietet regelmäßige Verbindungen zu anderen ligurischen Küstenstädten, und die Autobahn verläuft parallel zur Küstenlinie nördlich des Zentrums. Die meisten Sehenswürdigkeiten erreicht man zu Fuß, wobei steile Straßen im westlichen Bezirk zu berücksichtigen sind.
Die Villa eines bekannten Zirkuskünstlers zeigt außergewöhnliche Architekturdetails, darunter bunte Mosaike und spielerische Dekorationselemente, die an die Bühnenwelt ihres Erbauers erinnern. Der dazugehörige Park verbindet formale Gartengestaltung mit überraschenden Akzenten, die das künstlerische Erbe des Anwesens widerspiegeln.
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