Gemona del Friuli, Mittelalterliche Kommune in Friaul-Julisch Venetien, Italien
Gemona del Friuli ist eine Stadt in der Region Friaul-Julisch Venetien, die sich an den Hängen der Giulischen Voralpen erstreckt. Das historische Zentrum wird von engen Gassen und steinerner Architektur geprägt, wobei die bekannte Kathedrale mit ihrem hohen Glockenturm die Skyline dominiert.
Die Siedlung wurde bereits von keltischen Stämmen gegründet und entwickelte sich später unter der Herrschaft der Langobarden zu einem bedeutenden Ort. Im 12. Jahrhundert erhielt die Stadt Marktrechte, was ihre wirtschaftliche Entwicklung förderte.
Der Dom Santa Maria Assunta zeigt romanisch-gotische Architektur mit hohem Glockenturm und beherbergt bedeutende mittelalterliche Kunstwerke und Fresken.
Der Ort ist gut mit der Eisenbahn erreichbar und bietet zahlreiche Unterkünfte und Restaurants im Zentrum. Die Fußwege durch die engen historischen Gassen sind leicht zu begehen und laden zum Erkunden ein.
Nach dem schweren Erdbeben von 1976 wurde der Ort sorgfältig wiederaufgebaut und präservierte dabei ursprüngliche architektonische Details. Bei der Rekonstruktion wurden auch mittelalterliche Fresken wiederentdeckt und freigelegt.
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