Lignano Sabbiadoro, Badeortgemeinde in Friaul-Julisch Venetien, Italien
Lignano Sabbiadoro ist eine Küstengemeinde im Nordosten Italiens an der Adria, deren feiner Sandstrand sich über acht Kilometer erstreckt. Die Ortschaft bietet Sportanlagen, zahlreiche Restaurants und Freizeiteinrichtungen entlang der flachen Küste.
Der Ort entwickelte sich ab 1926 zum Badeort, nachdem eine Straße nach Latisana gebaut worden war. 1931 erhielt die Ansiedlung den Status einer eigenständigen Gemeinde.
Die drei Ortsteile tragen jeweils eigene Namen und zeigen unterschiedliche Baustile, vom dichten Zentrum über die von Pinien gesäumten Wohnstraßen bis zu den Uferpromenaden am Meer. Besucher erkennen die Gliederung beim Spaziergang, wenn sich das Ortsbild von Geschäftszeilen zu ruhigeren Zonen mit kleinen Parks wandelt.
Die meisten Unterkünfte konzentrieren sich in Strandnähe, während Campingplätze etwas weiter landeinwärts liegen. Wer früh morgens am Wasser spazieren möchte, findet dann fast leeren Strand vor den belebteren Nachmittagsstunden.
An mehreren Stellen entlang der Küste liegen Hafenanlagen mit insgesamt etwa 5.000 Liegeplätzen für Boote und Yachten. Besucher können die Anlegestellen rund um Punta Faro und Marina Uno zu Fuß erreichen und beobachten, wie Segler ihre Schiffe vorbereiten.
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