Castro, Küstengemeinde auf der Salento-Halbinsel, Italien
Castro ist eine Gemeinde an der Küste der Halbinsel Salento mit zwei getrennten Bereichen: eine Hafengegend mit Kalksteinklippen entlang des Wassers und ein Hügelland mit alten Befestigungsanlagen. Die beiden Teile sind miteinander verbunden und bilden zusammen den Ort.
Der Ort geht auf eine antike Siedlung namens Castrum Minervae zurück, die von den alten Römern bewohnt wurde. Im Mittelalter wurde die Hafengegend befestigt, um sich gegen Seeräuber und Eindringlinge zu schützen.
Die Ortskapelle zeigt Einflüsse verschiedener Epochen und wurde über Jahrhunderte hinweg umgestaltet, was sich in ihren architektonischen Details widerspiegelt.
Die Gegend hat mehrere öffentliche Badestellen mit Sonnenliegen und Schirmen, die in den wärmeren Monaten zugänglich sind. Die beiden Ortsteile sind leicht zu Fuß erreichbar, obwohl der Aufstieg zum Hügel etwas anstrengend sein kann.
Die Küstenlinie ist bekannt für ihre Kalksteinhöhlen, die nur mit dem Boot erreichbar sind und während der Sommermonate besucht werden können. Diese Höhlen bieten einen Einblick in die natürliche Geologie der Region.
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