Cupra Marittima, Küstengemeinde in der Provinz Ascoli Piceno, Italien
Cupra Marittima ist eine Gemeinde an der Adriaküste in der Provinz Ascoli Piceno, die sich direkt über dem Meeresspiegel erstreckt. Die Landschaft kombiniert Strände mit hügeligen Gebieten, die mit Weinbergen und Olivenhainen bedeckt sind.
Die antike Stätte stammt aus der Zeit, als hier ein Heiligtum der sabinischen Göttin Cupra stand. Der römische Kaiser Hadrian restaurierte diesen Ort im Jahr 127 n. Chr. und demonstrierte damit die fortgesetzte Bedeutung des Heiligtums.
Das archäologische Museum zeigt Artefakte verschiedener Epochen, darunter Kalenderreste, Statuen und aufwändige Fresken aus ausgegrabenen Gebäuden. Die Sammlungen stammen aus prähistorischen, Picena- und römischen Zeiten, was zeigt, welche Kulturen diese Gegend durchdrungen haben.
Der Ort lässt sich gut zu Fuß erkunden, mit Zugangspunkten zum Strand und zu lokalen Restaurants in der Nähe. Übernachtungen in Strandnähe bieten einen guten Ausgangspunkt für die Erkundung archäologischer Stätten in der Umgebung.
Ausgrabungen in den letzten Jahren haben detaillierte Fresken in der Tempelkammer freigelegt, die die fortgeschrittene Handwerkskunst der Römer zeigen. Diese Wandmalereien belegen, wie sorgfältig die Dekoration dieser heiligen Räume durchgeführt wurde.
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