Salò, Seegemeinde in der Provinz Brescia, Italien
Salò ist eine Gemeinde in der Provinz Brescia am Westufer des Gardasees in Italien. Die Uferlinie erstreckt sich über mehrere Kilometer und zeigt sich mit kleinen Häfen, einer langen Promenade und parkähnlichen Grünflächen am Wasser.
Die Wurzeln reichen bis in die Römerzeit zurück, als ein Handelsposten am See entstand. Während der letzten Phase des Zweiten Weltkriegs wurde der Ort als Hauptstadt einer kurzlebigen politischen Verwaltung gewählt.
Der Name erinnert an die lateinische Bezeichnung Salo, die schon in römischer Zeit verwendet wurde. Heute drängen sich Besucher vor den Geschäften und Bars der Altstadt, während Einheimische am Seeufer spazieren gehen.
Die Uferpromenade eignet sich gut für Spaziergänge und verläuft weitgehend eben entlang des Seeufers. Fähren fahren regelmäßig zu anderen Orten am Gardasee und bieten eine bequeme Möglichkeit, die Gegend zu erkunden.
Ein historisches Gebäude beherbergt ein Museum mit Dokumenten aus der Zeit der Republik Venedig. Die Sammlung zeigt unter anderem Aufzeichnungen über die Verwaltung der Region während der venezianischen Herrschaft.
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