Elea, Archäologische Stätte in Ascea, Italien
Velia ist eine ausgegrabene antike Stadt auf einem Vorgebirge über dem Meer in Süditalien. Die Überreste zeigen Gebäude aus griechischer und römischer Zeit, die über mehrere Jahrhunderte entstanden sind.
Die Stadt wurde um 540 v.Chr. von Griechen gegründet, die vor der persischen Invasion flohen und sich an dieser Küste niederließen. Später wurde sie von den Römern erobert und unter ihrer Herrschaft zu einem wichtigen Hafen.
An dieser Stätte wirken die Lehren antiker Denker nach, die hier ihre Werke verfassten und diskutierten. Der Ort zeugt von der intellektuellen Regsamkeit einer Siedlung, die Ideen hervorbrachte, welche die westliche Philosophie prägen sollten.
Das Gelände lässt sich am besten zu Fuß erkunden, wobei festere Schuhe für die unebenen Wege nützlich sind. Der Zugang zur oberen und unteren Stadt ist möglich, bietet aber unterschiedliche Wegverhältnisse.
Das Porta Rosa-Tor zeigt eine bogenförmige Konstruktion aus der griechischen Zeit, die in Süditalien selten zu sehen ist. Dieses Bauwerk verbindet die obere und untere Stadt und bewahrt eine ungewöhnliche architektonische Technik.
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