Bergeggi, italienische Gemeinde
Bergeggi ist eine kleine Gemeinde an der ligurischen Küste in Nordwestitalien, die zwischen steilen Felsklippen und dem Meer liegt. Die engen Gassen, Steinhäuser und der kleine Hafen geben dem Ort seinen typischen Küstencharakter.
Bergeggi existierte bereits in der Römerzeit, als entlang dieser Küste eine wichtige Handelsroute verlief. Im Mittelalter wurde der Ort mehrmals von Genuesen und anderen Mächten beansprucht, bevor er Teil des modernen Italiens wurde.
Der Name Bergeggi leitet sich wahrscheinlich von einem lateinischen Begriff für Berge ab, was den Charakter dieser Küstengemeinde gut beschreibt. Am Hafen sieht man noch heute kleine Fischerboote, die an die maritime Tradition des Ortes erinnern.
Bergeggi liegt an einer schmalen Küstenstraße, auf der der Parkplatz begrenzt ist, weshalb ein früher Besuch oder eine Anreise außerhalb der Sommersaison empfehlenswert ist. Die Gassen sind steil und schmal, daher sind feste Schuhe sinnvoll.
Vor der Küste von Bergeggi liegt eine unbewohnte Insel, die heute Naturschutzgebiet ist und nur mit einer Sondergenehmigung betreten werden darf. Das umgebende Meeresgebiet ist ebenfalls geschützt und gilt als eines der klärsten entlang der ligurischen Küste.
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