Rifugio Gardeccia, Berghütte in Pozza di Fassa, Italien.
Das Gardeccia-Refugium ist eine Berghütte auf 1949 Metern in einem natürlichen Becken, das von den Gipfeln des Catinaccio, dem Larsèc und den Vajolet-Türmen umgeben ist. Die Unterkunft bietet Zimmer und Speisen und dient als Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren in diesem Teil der Dolomiten.
Die Hütte wurde 1902 gegründet und diente zunächst als Herberge für englische und deutsche Bergsteiger, die diese Region erkunden wollten. Die Familie Desilvestro hat das Refugium seitdem durchgehend bewirtschaftet und geprägt.
Die Küche des Refugiums bewahrt lokale Traditionen durch Gerichte, die nach alten Rezepten zubereitet werden, ergänzt durch regionale Weine und Biere aus der Gegend. Besucher können hier die Geschmäcker der Dolomiten kennenlernen und einen direkten Eindruck davon bekommen, wie die Menschen hier essen und feiern.
Man erreicht die Hütte zu Fuß oder mit dem Mountainbike von mehreren Orten wie Ciampedie, Pera di Fassa, dem Weiler Muncion oder aus dem Vajolet-Tal. Gutes Schuhwerk und Vorbereitung auf Bergwetter sind wichtig, da man sich in großer Höhe bewegt und die Bedingungen schnell wechseln können.
Das Refugium funktioniert nach einem saisonalen Rhythmus mit unterschiedlichen Oeffnungsmustern, und in den Wintermonaten bietet es Abendessen nur fuer Gruppen von acht oder mehr Gaesten an. Dies macht es zu einem idealen Ort fuer Gruppen, die eine gemeinsame Bergerfahrung unter besonderen Bedingungen suchen.
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