Quartu Sant’Elena, Küstenkommune in der Metropolitanstadt Cagliari, Italien.
Quartu Sant'Elena ist die drittgrößte Stadt Sardiniens und erstreckt sich entlang einer vielfältigen Küste mit Stränden und Buchten. Das Gebiet umfasst auch den Molentargius-Teich, an dem regelmäßig Flamingos versammeln und die Umgebung in ein Naturschutzgebiet verwandeln.
Die Siedlung entstand durch ihre Lage etwa sechs Kilometer östlich von Cagliari und wurde nach der heiligen Helena benannt, der Mutter des Kaisers Konstantin. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sie sich von einem kleinen Weiler zu einer bedeutenden Küstenstadt Sardiniens.
Lokale Handwerker bewahren traditionelle Herstellungsmethoden für Weine, Brote und Kuchen, indem sie Rezepte befolgen, die in sardischen Familien seit Generationen weitergegeben werden. Diese handwerklichen Praktiken sind Teil des täglichen Lebens und spiegeln die Verbundenheit der Gemeinde mit ihrem kulinarischen Erbe wider.
Der Stadtkern bietet mehrere Einkaufsbereiche mit großen Einzelhandelsketten wie Carrefour und Iper Pan für die Bewohner und Besucher der Stadt. Parken ist in der Innenstadt üblich, und es gibt mehrere Restaurants und Cafés entlang der Hauptstraßen zum Essen und Entspannen.
Im Jahr 1793 wehrten sich lokale Einwohner unter der Führung von Antonio Pisanu erfolgreich gegen einen französischen Marineangriff an der Küste ab. Diese Episode zeigt den Mut und die Widerstandsfähigkeit der Gemeinde in ihrer turbulenten Geschichte.
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