Capo Testa, Granithalbinsel in Santa Teresa Gallura, Italien.
Capo Testa ist eine Granithalsinsel vor der Küste der Straße von Bonifacio mit zwei Sandstränden, Cala Spinosa und Zia Colomba, die durch einen schmalen Landstrich voneinander getrennt sind. Die Landzunge erhebt sich mit felsigen Klippen und beherbergt einen weißen Leuchtturm, von dem aus Wanderwege zu verschiedenen Buchten führen.
Die Römer bauten Steinbrüche auf Capo Testa ab und transportierten die Granitblöcke bis zum Mittelalter nach Rom für Bauwerke. Diese Abbautätigkeit hinterließ Spuren in der Landschaft, die heute noch sichtbar sind.
Das Tal der Mondes besteht aus natürlichen Granitformationen, die durch Erosion entstanden sind und massive Steinblöcke sowie verborgene Pfade bilden. Diese Landschaft wird von Besuchern heute als Ort der Erkundung und des Spaziergangs genutzt, wo die Natur frei ihre Formen zeigt.
Mehrere Wanderwege starten vom Hauptparkplatz auf dem höchsten Punkt der Halbinsel und führen zu verschiedenen Stränden und zum weißen Leuchtturm. Die Wege sind unterschiedlich lang und erfordern unterschiedliche Fitnesslevel, aber alle bieten Aussicht auf die umliegende Küste.
An klaren Tagen kann man von den Klippen aus die französische Insel Korsika über das Meer sehen. Die steilen Felswände sind auch Brutplätze für Seevögel, die hier Nester bauen und brüten.
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