Latemarspitze, Berggipfel in den Dolomiten, Italien
Der Latemarspitze ist ein Bergmassiv in den Dolomiten mit einer charakteristischen hufeisenbogenförmigen Struktur, die nach Osten hin offen ist. Das Gebirge besteht aus zwei Untergruppen mit steilen Kalksteinfelsen und mehreren Gipfeln über 2.400 Metern Höhe.
Der Name des Berges stammt vom ladinischen Wort Lactemara, das erstmals im 12. Jahrhundert dokumentiert wurde und sich auf den Bergzug über einem Karsee bezieht. Diese Bezeichnung zeigt die lange Verbindung zwischen lokalen Gemeinschaften und dieser Berglandschaft.
Der Berg ist Teil einer Region, in der italienische und tiroler Traditionen zusammenfließen. Besucher sehen dies in den Bauweisen und in der Art, wie Menschen diesen Bergzug nutzen.
Der Berg ist über markierte Wege von den Ortschaften Predazzo und Moena aus erreichbar, wobei mehrere Schutzhütten Ruhepausen ermöglichen. Die Wege bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade, sodass Wanderer ihre Route je nach Erfahrung wählen können.
Das Massiv weist eine markante Struktur mit zwei Untergruppen auf, wobei die südliche Seite durch eine imposante Felswand gekennzeichnet ist. Diese Anordnung entstand durch besondere geologische Prozesse und macht den Berg für Geowissenschaftler besonders interessant.
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