Cattedrale di Ceneda, Neoklassizistische Kathedrale in Vittorio Veneto, Italien.
Die Kathedrale von Ceneda ist ein neoklassizistisches Gotteshaus in Vittorio Veneto mit drei Schiffen, die durch ionische Saulen getrennt sind. Die Vorderseite wird durch eine imposante Fassade mit drei Eingangstoren gepragt, die zum zentralen Sakralraum fuhren.
Der Bau begann 1740 nach einem Entwurf des Architekten Ottavio Scotti und ersetzte eine fruhere romanische Kirche. Diese altere Struktur war 1199 wahrend von Trevigiani zerstort worden.
Die Kathedrale beherbergt bedeutende Kunstwerke aus dem 16. und 17. Jahrhundert, darunter Gemälde von Jacopo da Valenza und Pomponio Amalteo. Diese Werke prägen das Innere des Raumes und spiegeln die künstlerischen Strömungen ihrer Zeit wider.
Das Gebaude steht auf der Piazza Giovanni Paolo I im Stadtteil Ceneda und ist gut zu Fuss erreichbar. Im Inneren befindet sich eine neugotische Krypta, die die Uberreste des heiligen Tiziano enthalt.
Der Glockenturm wurde ursprunglich 1261 als Verteidigungsstruktur gebaut und ist eines der wenigen Uberreste der antiken Kirche. Dieser markante Turm erzahlt die Geschichte einer Zeit vor der heutigen neoklassizistischen Struktur.
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