Mont Néry, Berggipfel im Aostatal, Italien
Mont Néry ist ein Berggipfel im Aostatal, der sich auf 3.075 Meter Höhe zwischen dem Ayas-Tal und dem Gressoney-Tal erhebt. Der Berg zeigt steile Hänge und bietet mehrere Aufstiegsrouten, die zum Gipfel führen.
Der Berg wurde erstmals am 2. Oktober 1873 von Abbè Aimè Gorret, Jean Baptiste Bertolin und Jean Ronco erklommen. Dieser frühe Aufstieg markiert einen wichtigen Moment in der Erforschungsgeschichte der Bergregion des Aostatals.
Die lokalen Gemeinschaften nennen den Berg in ihrer Mundart Töitschu Neryschthuare, was seine tiefe Verbindung zum regionalen Erbe des Aostatals widerspiegelt. Dieser Name zeigt, wie sehr der Gipfel in der alltäglichen Sprache und Identität der Menschen vor Ort verwurzelt ist.
Die beste Ausgangsstelle für einen Aufstieg ist das Champoluc-Tal, das über die Autobahn A5 von Turin oder Mailand erreichbar ist. Bergsteiger sollten sich auf lange Wanderungen und Höhenakklimatisierung vorbereiten, da der Gipfel auf beachtlicher Höhe liegt.
Der Bivacco Aldo Cravetto ist eine Notfallunterkunft, die südwestlich vom Gipfel in einer praktischen Position liegt. Diese Schutzhütte ist wichtig für Bergsteiger, die an dieser anspruchsvollen Route unterwegs sind.
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