Villa Borgogna, Italienische Villa in Gressoney-Saint-Jean, Italien.
Villa Borgogna ist eine Residenz mit Steinkellergeschossen und Fachwerk-Obergeschossen, die über drei Stockwerke verteilt sind. Die Fenster werden durch Steinstürze definiert, die das Äußere klar strukturieren.
Das Gebäude wurde zwischen 1906 und 1910 vom Architekten Carlo Nigra für die Familie Borgogna entworfen. Der Entwurf integrierte neomittelalterliche Stilelemente, die in der Alpenregion beliebt waren.
Der Name Villa Borgogna stammt von der Familie Borgogna, die das Haus in Auftrag gab. Das Gebäude spiegelt die alpine Tradition der Region wider, mit der charakteristischen Mischung aus Stein und Holz, die typisch für Walser-Siedlungen ist.
Das Gebäude ist von außen zugänglich und liegt im Zentrum von Gressoney-Saint-Jean, das zu Fuß erkundbar ist. Der Ort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und hat ausreichend Platz zum Betrachten der Architektur.
Ein Steingesims an der Basis des Erdgeschosses fungiert als Traufleiste und schützt das Mauerwerk vor Feuchtigkeitsschäden. Diese praktische Lösung zeigt, wie lokale Handwerker alpine Gebäude gegen die Bergklimate isolierten.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.