Santa Maria del Piratello, Kleinbasilika in Piratello, Imola, Italien.
Santa Maria del Piratello ist eine Basilika mit traditioneller italienischer Kirchenarchitektur, ausgezeichnet durch ihren markanten Glockenturm und ihre Steinfassade an der Via Emilia Ponente. Das Gebäude verbindet klassische Design-Elemente mit einem klaren strukturellen Aufbau, der den sakralen Charakter des Ortes unterstreicht.
Das Bauwerk entstand 1550 als religiöses Zentrum und wurde später als Basilika anerkannt, woraufhin es in die italienische nationale Kulturerbe-Sammlung aufgenommen wurde. Diese Anerkennung reflektiert seine anhaltende Bedeutung für die religiöse Geschichte der Region.
Die Basilika ist mit dem Dritten Orden der Regularfranziskaner eng verbunden und prägt bis heute das Gebetsleben und die Zusammenkünfte der Gemeinde vor Ort. Diese Verbindung zeigt sich in der Art, wie Gläubige den Raum nutzen und wie die Pfarrei ihre Aktivitäten gestaltet.
Die Basilika ist täglich für Besucher geöffnet und liegt direkt neben dem Piratello-Friedhof an der Via Emilia Ponente 27. Parkplätze sind an beiden Orten vorhanden, sodass Besucher leicht Zugang haben.
Das Gebäude erfüllt gleichzeitig die Funktionen einer Pfarrkirche, einer Basilika und eines Wallfahrtsortes und nimmt damit eine besondere Rolle in der Diözese Imola ein. Diese Mehrfachfunktion ist selten und macht es zu einem vielseitigen religiösen Zentrum für verschiedene Arten von Besuchern.
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