Sant'Apollinare in Veclo, Barockkirche in Ravenna, Italien.
Sant'Apollinare in Veclo ist eine kleine Backsteinkirche in Ravenna mit griechischem Kreuzgrundriss. Die schlichte Fassade hat je zwei Pilaster an den Seiten, ein Mittelportal und darüber ein Fenster. Im Inneren liegt der Apollinaris-Altar gegenüber dem Eingang, eine Madonnenstatue steht in der rechten Nische, der Hauptaltar in der linken.
Die Gemeinschaft der Klarissinnen-Kapuzinerinnen wurde in Ravenna von Schwester Chiara Pascoli gegründet, die am 21. November 1683 zusammen mit den ersten Mitschwestern die feierlichen Gelübde ablegte. Das Kloster lag zunächst bei Santa Maria in Porto, wurde aber während der napoleonischen Besetzung geschlossen und die Nonnen vertrieben. Nach ihrer Rückkehr eröffnete Schwester Teresa Miani das Kloster am heutigen Standort, der im April 1823 eingeweiht wurde.
Der Name „In Veclo“ kann „alt“ bedeuten, zur Unterscheidung von Sant'Apollinare Nuovo, oder „vicolo“, die Gasse, die einst San Giovanni Battista mit San Vitale verband. Die Kirche gehört zum Kloster der Klarissen-Kapuzinerinnen, deren Gründerin in Ravenna, Schwester Chiara Pascoli, am 21. November 1683 mit den ersten Mitschwestern ihre feierlichen Gelübde ablegte.
Die Kirche liegt in einem Stadtviertel mit anderen religiösen Gebäuden, was den Besuch mehrerer Orte an einem Tag ermöglicht. Der Innenraum ist klein und konzentriert, daher ist ein kurzer Besuch ausreichend.
Der Name „in Veclo“ kann „alt“ bedeuten, zur Unterscheidung von Sant'Apollinare Nuovo, oder „vicolo“, die Gasse, die einst San Giovanni Battista mit dem Komplex von San Vitale verband. Die Kirche ist neben San Carlino und Santa Maria Maddalena eines der kleinsten noch aktiven Gotteshäuser Ravennas.
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