Santa Maria in Castello, Romanische Kirche in Marano, Italien
Santa Maria in Castello ist eine romanische Kirche in Cupra Marittima mit drei großen polyloben Bögen, die von Terrakottasäulen getragen werden. Das Innere zeigt ein Fresko der Jungfrau mit Kind in der Lunette des Chors und bewahrt charakteristische mittelalterliche Bauelemente.
Die erste schriftliche Erwähnung datiert auf 1227, als Dokumente die Anwesenheit eines Priesters bestätigten. Später wurde die Kirche zeitweise als Pfarrkirche genutzt, bevor umfangreiche Restaurierungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts ihre Struktur erneuerten.
Im Jahr 1254 versammelte sich das Generalparlament von Marano in der Kirche, um ein wichtiges Abkommen mit der Stadt Fermo zu ratifizieren.
Die Kirche ist als religiöser Ort zu betreten und erfordert respektvolles Verhalten. Besucher sollten mit unregelmäßigen Öffnungszeiten rechnen, da sie hauptsächlich für Gottesdienste genutzt wird.
Von 1621 bis 1625 übernahm das Gebäude vorübergehend die Funktionen der Pfarrkirche San Basso unter Beibehaltung seiner eigenständigen religiösen Identität.
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