Hochweiße, Berggipfel in Südtirol, Italien
Die Hohe Weisse ist ein Berggipfel in den Ötztaler Alpen, der sich auf eine Höhe von 3.281 Metern erhebt und zur Texelgruppe gehört. Der Berg liegt nahe der österreichischen Grenze und wird von mehreren markierten Wegen erschlossen.
Der erste dokumentierte Aufstieg fand 1871 statt, als die Bergsteiger V. Hecht und R. Raffeiner die Route vom Stettiner Hütte erschlossen. Diese frühe Besteigung prägte die später verbreitete Zugangsroute zum Gipfel.
Der Berg trägt sowohl italienische als auch deutsche Namen - Cima Bianca Grande und Hohe Weisse - was die zweisprachige Prägung Südtirols widerspiegelt. Diese Dualität ist in der gesamten Region sichtbar und prägt das tägliche Leben der Bewohner.
Der Aufstieg vom Tal dauert ungefähr vier Stunden und führt über markierte Wege, die von Plan in Val Passiria beginnen. Das Gelände erfordert gute Trittsicherheit und Erfahrung mit bergigem Terrain.
Das Ostjoch des Berges ist bekannt für brüchiges Gestein, das technisches Klettern und große Vorsicht erfordert. Diese Besonderheit macht den Gipfel eine lohnende, aber anspruchsvolle Route für erfahrene Bergsteiger.
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