Cima Carnera, Berggipfel in Piemont, Italien
Cima Carnera ist ein alpiner Gipfel in den Walliser Alpen, der sich steil aufbaut und verschiedene Höhenstufen der Bergvegetation zeigt. Die Flanken bestehen aus Gestein und Schutt, typisch für diesen Teil der Alpen.
Der Berg wurde mit den frühen Kartographierungen der Walliser Alpen im 19. Jahrhundert dokumentiert. Seine Erwähnungen in regionalen Bergverzeichnissen zeigen die wachsende Erschließung des Alpenraums für Wanderer und Bergsteiger.
Lokale Bergsteigergruppen organisieren regelmäßig Expeditionen zum Cima Carnera und pflegen die Traditionen des Alpinismus in der Region Piemont.
Der Aufstieg erfordert Trittsicherheit und ist am besten bei stabilen Wetterbedingungen machbar, was bedeutet, dass eine Planung mit Blick auf Vorhersagen sinnvoll ist. Der Berg liegt in einem Gebiet mit mehreren Unterkunftsmöglichkeiten in den umliegenden Tälern und auf benachbarten Hochplateaus.
Der Berg weist eine Prominenz von 319 Metern auf und belegt Platz 551 unter den Gipfeln Piemonts, was ihn für Gipfelsammler interessant macht.
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