Grabspitze, Berggipfel in Südtirol, Italien.
Die Grabspitze ist ein Gebirgsgipfel in den Ostalpen zwischen Vizze-Tal, Fundres-Tal und Walsertal und erhebt sich auf 3.058 Meter Höhe. Der Berg bildet eine markante Geländeform in diesem Bereich mit steil ansteigenden Flanken und mineralreichen Felswänden.
Der Berg trug früher den Namen Hochferner, was auf ein Firnfeld hindeutet, das in früheren geologischen Zeiten in der Nähe des Gipfels existierte. Diese Umbenennung zeigt, wie sich die Landschaft über die Zeit verändert hat.
Der Berg trägt zwei Namen, Grabspitze auf Deutsch und Cima Grava auf Italienisch, was die zweisprachige Natur Südtirols widerspiegelt. Diese Bezeichnungen zeigen, wie die lokale Bevölkerung ihre Bergwelt in beiden Sprachen benannt und geprägt hat.
Wanderrouten sind von spätem Frühling bis frühen Herbst passierbar, wobei die in der Nähe gelegenen Orte Sankt Jakob und Pfitsch Unterkünfte und Versorgung bieten. Es ist ratsam, die Wege und Wetterbedingungen vor einem Besuch zu überprüfen.
Die Felsspalten sind mineralienreich und enthalten Albít, Kalzit, Laumontit, Prehnit, Quarz, Titanit, Pyrit, Rutil und Anatas. Diese Vielzahl von Mineralien macht den Berg für Sammler und Geologen interessant.
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