Cima di Menna, Berggipfel in den Bergamasker Alpen, Italien
Cima di Menna ist ein Berggipfel in den Bergamasker Alpen mit etwa 2300 Metern Höhe, umgeben von steilen Schluchten. Der Berg liegt in der Lombardei und bildet eine markante Landmarke in dieser alpinen Region.
Der Berg entwickelte sich früh als Ziel für alpine Erkundungen in der Bergamasker Region. Markierte Wanderwege entstanden in den Anfangstagen des Bergsteigens und prägen die Zugänge bis heute.
Die Bergpfade hier verbinden Bergdörfer durch jahrhundertealte Wege, die Generationen von Einheimischen genutzt haben. Diese Routen prägen bis heute das Leben der lokalen Gemeinschaften.
Man erreicht den Gipfel über Route 234 von Zorzone auf 850 Metern Höhe aus. Der Weg führt vorbei an der Hütte Mattuida auf 1460 Metern bis zum finalen Aufstieg.
Der Berg ragt mit großer Prominenz aus seiner unmittelbaren Umgebung heraus. Diese Eigenschaft macht ihn unter Wanderern und Bergsteigern zu einem anerkannten Orientierungspunkt in der alpinen Landschaft.
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