Santa Maria di Ognibene, Barockkloster in Lecce, Italien.
Santa Maria di Ognibene ist ein Barockkloster in Lecce mit aufwendigen architektonischen Elementen, gekrümmten Linien und detaillierten Steinschnitzereien an der Fassade. Das Gebäude zeigt symmetrisch angeordnete Fenster und wird heute als Bed-and-Breakfast genutzt mit Zimmern, die mit internationaler Kunst ausgestattet sind.
Das Kloster wurde 1649 gegründet und durchlief Veränderungen über mehrere Jahrhunderte hinweg. In späteren Zeiten wurde es zeitweise als Tabakherstellungsanlage genutzt, bevor es seine heutige Funktion annahm.
Das Gebäude war ein wichtiger Ort für den Augustinerinnenorden und zeigt die religiöse Architektur dieser Zeit. Heute können Besucher in den Räumen internationale Textilsammlungen und ethnografische Artefakte sehen, die in der täglichen Nutzung des Ortes präsent sind.
Das Kloster befindet sich an der Via Michele De Pietro 10 und ist heute als Unterkunft zugänglich. Besucher sollten beachten, dass es sich um ein funktionierendes Gästehaus handelt, daher ist es ratsam, im Voraus zu planen.
Das Kloster beherbergt eine außergewöhnliche Sammlung von Textilien aus aller Welt, darunter Navajo-Webereien und ghanaische Kente-Stoffe. Diese Artefakte sind entlang enger Korridore mit Bücherregalen ausgestellt und schaffen eine unerwartete Verbindung zwischen religiöser Architektur und ethnografischen Schätzen.
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