Hermitage of Sant'Antonio del Mesco, Romanische Einsiedelei in Levanto, Italien.
Das Heiligtum von Sant'Antonio del Mesco ist ein Romanisches Heiligtum in Levanto, das aus zwei verbundenen Gebäuden mit Umfassungsmauern und einer Apsis besteht. Die Konstruktion sitzt auf einer Höhe von etwa 300 Metern an einem bewaldeten Berghang und zeigt noch Reste des ursprünglichen Steingewölbes in seinen Mauern.
Die Gründung begann im 11. Jahrhundert mit den ersten steinernen Strukturen, wobei eine erste schriftliche Erwähnung aus dem Jahr 1380 überliefert ist. Im 15. Jahrhundert erfolgten zusätzliche Bauarbeiten, die das Heiligtum seine gegenwärtige Form gaben.
Der Name des Heiligtums ehrt den heiligen Antonius, einen Eremiten, dessen Leben eng mit der Verehrung in diesem Bergheiligtum verbunden ist. Pilger kommen hierher, um die Stille und die spirituelle Atmosphäre zu erfahren, die von Jahrhunderten mönchischen Lebens geprägt ist.
Das Heiligtum befindet sich an einem bewaldeten Weg, der zum Kap Mesco führt und die Grenze zwischen Levanto und Monterosso al Mare markiert. Besucher sollten mit einem steilen Aufstieg und unebenen Pfaden rechnen, also bequeme Wanderschuhe tragen.
Besucher können von der Anhöhe aus die Küstenlinie von der Halbinsel Portofino bis zu den Cinque Terre und zur Insel Palmaria überblicken, was diese Position zum natürlichen Aussichtspunkt macht. Diese Fernsicht prägt das Erlebnis einer Reise zum Heiligtum nachhaltig.
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