Sondernaturschutzgebiet der Bessa, Regionales Naturschutzgebiet in Provinz Biella, Italien
Das Bessa-Naturschutzgebiet erstreckt sich über etwa 750 Hektaren in vier Gemeinden und zeigt eine charakteristische Landschaft mit Kieselsteinen und langen Tälern namens Bunde. Das Gelande wird von markanten Steinhalden dominiert, die aus früheren Bergbauaktivitaten entstanden sind.
Die Region wurde zwischen 143 und 140 v.Chr. von romischen Legionen unter Appius Claudius Pulcher erobert und danach entstand umfangreiche Goldabbau. Dieser Bergbau pragte das Gebiet fur viele Jahrhunderte und hinterlies deutliche Spuren in der Landschaft.
Das Besucherzentrum in Vermogno beherbergt das Goldmuseum, das Ausstellungen zur Bergbaugeschichte und geologischen Entstehung der Lagerstätten zeigt. Der Ort verbindet Natur und menschliche Arbeit durch die sichtbaren Spuren früherer Abbautätigkeit.
Das Reservat ist uber die Staatsstraße 143 vom Ausgang Santhià der Autobahn A4 Turin-Mailand erreichbar und verfugt uber ausgewiesene Picknickplatze mit Parkplatzen. Die besten Besuchsbedingungen finden Sie an den gut ausgestatteten Eingangsbereichen mit klarer Orientierung.
Alte Bergbautatigkeiten haben zahlreiche Steinhaufen hinterlassen, die eine ungewohnliche mondartige Landschaft mit Hunderten von Erhebungen schaffen. Diese natuerliche Folge des Goldabbaus macht das Reservat zu einem visuell einzigartigen Ort.
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