Monte Canda, Berggipfel in der Emilia-Romagna, Italien.
Monte Canda ist ein Berg mit einer Hoehe von 1.158 Metern in der nördlichen Apenninen-Kette in Emilia-Romagna. Das Massiv gehört zu einem Bergzug, der mehrere Regionen durchquert und verschiedene Täler miteinander verbindet.
Im Mittelalter nutzten Kaufleute und Reisende die Bergpfade rund um den Berg als wichtige Handelsrouten zwischen italienischen Regionen. Diese Wege prägen das Berggebiet bis heute durch ihre Lage und Struktur.
Die Hirten in der Region nutzen die Hänge traditionell für die Wanderung von Herden zwischen den Jahreszeiten. Diese alte Praktik prägt bis heute das Leben in den umliegenden Dörfern.
Der Aufstieg erfordert angemessene Wanderausruestung und beginnt in den nahegelegenen Doerfern, wobei die beste Zeit von April bis Oktober ist. Besucher sollten mit wechselndem Wetter rechnen und früh morgens starten, um genug Tageslicht zu haben.
Der Berg liegt an der Schnittstelle dreier regionaler Territorien und dient als natürliche Grenzmarke, die von mehreren umliegenden Tälern sichtbar ist. Diese Position macht ihn zu einem bemerkenswerten Erkennungspunkt in der Landschaft.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.