Monte Pelf, Berggipfel in Venetien, Italien
Der Monte Pelf ist ein Berggipfel in den Dolomiten und erhebt sich über 2500 Meter in die Höhe mit steilen Felswänden aus Kalkstein. Die Struktur des Berges besteht aus mehreren markanten Wänden und Rippen, die charakteristisch für diese Gebirgsregion sind.
Der Berg wurde erstmals 1857 von dem englischen Bergsteiger John Ball bezwungen und gilt damit als wichtiger Meilenstein in der Erschließung der Dolomiten. Danach wurden weitere Routen entwickelt und der Berg zog immer mehr Bergsteiger aus ganz Europa an.
Der Berg ist ein Ort, wo Bergsteiger ihre Fähigkeiten testen und Erfahrungen mit anderen teilen. Generationen von Einheimischen kennen die Routen und Besonderheiten des Gipfels aus persönlicher Erfahrung.
Der Standard-Aufstiegsweg führt vom Passo Staulanza aus und erfordert Klettererfahrung sowie Sicherheitsausrüstung. Besucher sollten das Wetter im Auge behalten und gutes Schuhwerk sowie körperliche Fitness mitbringen.
Von der Spitze aus kann man in mehrere Täler blicken, darunter das Zoldo-, Cadore- und Boite-Tal, was einen Überblick über die geologische Vielfalt der Dolomitenregion ergibt. An klaren Tagen sind die fernen Bergketten bis zum Horizont sichtbar.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.